Epilepsie beim Hund – Symptome und wann zum Tierarzt

Aktualisiert am 2026-09-30 · 1 Quellen

Grundlage: PDSA

Heute einen Tierarzt kontaktieren

Melde dich heute bei deinem Tierarzt, wenn du denkst, dass dein Hund Epilepsie hat – die Erkrankung kann ernst werden. Epilepsie ist eine Erkrankung des Nervensystems bei Hunden; die idiopathische Form kann wiederholte Krampfanfälle auslösen.

Was du jetzt tun kannst

  1. Melde dich heute bei deinem Tierarzt.
  2. Notiere, wann es angefangen hat, wie oft es passiert und was du sonst noch beobachtest.
  3. Mach ein Foto oder ein kurzes Video, das du deinem Tierarzt zeigen kannst.
  4. Stelle frisches Wasser bereit.
  5. Lass deinen Hund an einem ruhigen Ort ausruhen.

Nicht tun

  • Gib deinem Hund keine Medikamente für Menschen.
  • Warte nicht, wenn es schlimmer wird.

Was es ist

Idiopathische Epilepsie ist die häufigste Ursache für wiederholte Krampfanfälle bei Hunden.[1] Hunde mit idiopathischer Epilepsie können zwischen den Anfällen völlig normal wirken.[1] Eine Notfallbehandlung eines Krampfanfalls kann eine Kombination aus Medikamenten gegen Epilepsie umfassen, die direkt in die Blutbahn gegeben werden, um den Anfall zu stoppen.[1]

Anzeichen

  • Unruhe
  • Zittern
  • Urinieren
  • Bellen
  • Speicheln
  • Ins Leere starren

Zwischen sechs Monaten und sechs Jahren

Ursachen und Risikofaktoren

  • Beagle
  • Dackel
  • Deutscher Schäferhund
  • Cocker Spaniel
  • Collie
  • Golden Retriever
  • Labrador Retriever
  • Australian Shepherd

Wie ein Tierarzt die Erkrankung feststellt

  • Körperliche Untersuchung
  • Urinuntersuchungen
  • MRT
  • Fragen dazu, was passiert ist
  • Andere Ursachen ausschließen

Wie Tierärzte die Erkrankung behandeln

  • Futterumstellung
  • Medikamente gegen Epilepsie
  • Spezielle Diäten
  • Auslöser vermeiden
  • Notfallbehandlung mit einer Kombination aus Medikamenten gegen Epilepsie, die direkt in die Blutbahn gegeben werden, um einen Krampfanfall zu stoppen

Rassen mit erhöhtem Risiko

Tierschutzorganisationen nennen diese Rassen als häufiger betroffen als andere. Jede Rasseseite listet die Erbkrankheiten auf, die bei der Rasse dokumentiert sind.

Was die Fachleute sagen

“Überblick. Idiopathische Epilepsie ist die häufigste Ursache für wiederholte Krampfanfälle bei Hunden. Hunde mit idiopathischer Epilepsie beginnen meist im Alter zwischen sechs Monaten und sechs Jahren mit den Krampfanfällen und wirken zwischen den Anfällen völlig normal.”

— PDSA (übersetzt) [1]
Wenn dein Tier Atemnot hat, zusammengebrochen ist, einen Krampfanfall hat oder nicht aufstehen kann: Fahr sofort zum nächsten Tierarzt im Notdienst.

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Häufige Fragen

Welche Anzeichen kann Epilepsie bei Hunden verursachen?

Zu den Anzeichen können Unruhe, Zittern, Urinieren, Bellen, Speicheln und ins Leere starren gehören.[1]

Wie findet ein Tierarzt heraus, ob mein Hund Epilepsie hat?

Dein Tierarzt kann deinen Hund untersuchen, Fragen stellen und andere Ursachen ausschließen. Bei idiopathischer Epilepsie treten keine Veränderungen auf, die in Untersuchungen festgestellt werden können.[1]

Wie kann ein Tierarzt Epilepsie bei Hunden behandeln?

Die Behandlung kann Medikamente gegen Epilepsie, spezielle Diäten und das Vermeiden von Auslösern umfassen. Eine Notfallbehandlung kann eine Kombination aus Medikamenten gegen Epilepsie umfassen, die direkt in die Blutbahn gegeben werden, um einen Krampfanfall zu stoppen.[1]

Quellen

  1. PDSA

So wurde diese Seite erstellt: Sie wurde mit Hilfe von KI aus den unten aufgeführten Quellen geschrieben und anschließend Aussage für Aussage mit diesen Quellen abgeglichen. Die Dringlichkeitsstufen folgen den festen Sicherheitsregeln von OkPaw. Diese Informationen dienen als Orientierung und sind keine Diagnose. So schreiben wir unsere Seiten

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