Degenerative Myelopathie beim Hund – Symptome und Hilfe

Aktualisiert am 2026-09-30 · 2 Quellen

Grundlage: PDSA, Science for Animal Welfare (UFAW), Genetic Welfare Problems of Companion Animals

Einen Tierarzttermin vereinbaren

Vereinbare einen Termin beim Tierarzt, wenn du glaubst, dass dein Hund daran erkrankt ist – ein Tierarzt muss die Diagnose bestätigen und die Behandlung planen. Die degenerative Myelopathie ist eine Erkrankung, die die Nerven im unteren Teil der Wirbelsäule betrifft.

Was du jetzt tun kannst

  1. Kontaktiere deinen Tierarzt
  2. Notiere, wann es begonnen hat, wie oft es passiert und was du sonst noch beobachtest
  3. Mach ein Foto oder ein kurzes Video, das du dem Tierarzt zeigen kannst
  4. Stelle frisches Wasser bereit
  5. Lass deinen Hund an einem ruhigen Ort ausruhen

Nicht tun

  • Gib deinem Hund keine Medikamente für Menschen
  • Warte nicht ab, wenn es schlimmer wird

Was es ist

Die degenerative Myelopathie betrifft die Nerven im unteren Teil der Wirbelsäule und kann Schwäche, eine allmähliche Lähmung der Hinterbeine und Inkontinenz verursachen.[1] Es gibt keine Möglichkeit, die degenerative Myelopathie zu heilen oder ihr Fortschreiten aufzuhalten. Ein Tierarzt kann dir aber helfen, dass dein Hund so lange wie möglich zufrieden ist, sich wohlfühlt und beweglich bleibt.[1]

Anzeichen

  • Die Hinterpfoten schleifen beim Gehen über den Boden
  • Schwierigkeiten beim Springen, Treppensteigen, Einsteigen ins Auto oder beim Gehen längerer Strecken
  • Schwache, wackelige Hinterbeine, die nach und nach stärker gelähmt werden
  • Schwierigkeiten beim Aufstehen und Hinlegen
  • Harninkontinenz oder ungewollter Urinverlust
  • Kotinkontinenz oder ungewollter Kotabsatz
  • Kollaps
  • Lähmung der Vorderbeine

allmählich

Ursachen und Risikofaktoren

  • Erbliche Erkrankung
  • Deutscher Schäferhund
  • Boxer
  • Welsh Corgi Pembroke

Wie Tierärzte die Erkrankung behandeln

  • Physiotherapie

Rassen mit erhöhtem Risiko

Tierschutzorganisationen nennen diese Rassen als häufiger betroffen als andere. Jede Rasseseite listet die Erbkrankheiten auf, die bei der Rasse dokumentiert sind.

Was die Fachleute sagen

“Leider gibt es keine Möglichkeit, die degenerative Myelopathie zu heilen oder ihr Fortschreiten aufzuhalten. Stattdessen hilft dir dein Tierarzt dabei, dass dein Hund so lange wie möglich zufrieden ist, sich wohlfühlt und beweglich bleibt.”

— PDSA (übersetzt) [1]
Wenn dein Tier Atemnot hat, zusammengebrochen ist, einen Krampfanfall hat oder nicht aufstehen kann: Fahr sofort zum nächsten Tierarzt im Notdienst.

Du bist nicht sicher, wie ernst es ist?

OkPaw stellt dir ein paar kurze Fragen zu deinem Tier und sagt dir innerhalb von 30 Sekunden, ob du damit warten kannst. Kostenlos auf Google Play für Android.

Jetzt bei Google Play

OkPaw ist jetzt für Android verfügbar – eine iPhone-Version ist in Arbeit.

Häufige Fragen

Was ist eine degenerative Myelopathie?

Es handelt sich um eine Erkrankung, die die Nerven im unteren Teil der Wirbelsäule betrifft.[1]

Welche Symptome kann eine degenerative Myelopathie verursachen?

Zu den Symptomen können das Schleifen der Hinterpfoten, schwache und wackelige Hinterbeine, Schwierigkeiten beim Aufstehen und Hinlegen, Inkontinenz, ein Kollaps und eine Lähmung der Vorderbeine gehören.

Kann eine degenerative Myelopathie geheilt werden?

Es gibt keine Möglichkeit, die degenerative Myelopathie zu heilen oder ihr Fortschreiten aufzuhalten.[1]

Quellen

  1. PDSA
  2. Science for Animal Welfare (UFAW), Genetic Welfare Problems of Companion Animals

So wurde diese Seite erstellt: Sie wurde mit Hilfe von KI aus den unten aufgeführten Quellen geschrieben und anschließend Aussage für Aussage mit diesen Quellen abgeglichen. Die Dringlichkeitsstufen folgen den festen Sicherheitsregeln von OkPaw. Diese Informationen dienen als Orientierung und sind keine Diagnose. So schreiben wir unsere Seiten

Andere Erkrankungen beim Hund