Hund hat Krampfanfälle – wann zum Tierarzt?

Aktualisiert am 2026-09-30 · 1 Quellen

Grundlage: PDSA

Heute einen Tierarzt kontaktieren

Das kann eine ernste Ursache haben – kontaktieren Sie noch heute Ihren Tierarzt, wenn eines der folgenden Warnzeichen zutrifft oder Sie unsicher sind. Mögliche Ursachen sind Giftstoffe, schwere Kopfverletzungen, Hitzschlag, sehr niedriger Blutzucker und Infektionen, die das Gehirn betreffen.

Kontaktiere einen Tierarzt, wenn du etwas davon bemerkst

  • Ihr Hund hat gerade einen Krampfanfall
  • Ihr Hund kommt nach einem Krampfanfall wieder zu sich
  • Regelmäßige Krampfanfälle trotz Medikamenten gegen Epilepsie

Was du jetzt tun kannst

  1. Kontaktieren Sie Ihren Tierarzt
  2. Notieren Sie, wann es begonnen hat, wie oft es passiert und was Sie sonst noch beobachten
  3. Machen Sie ein Foto oder ein kurzes Video, das Sie Ihrem Tierarzt zeigen können, sofern dies sicher möglich ist
  4. Lassen Sie Ihren Hund an einem ruhigen Ort ausruhen
  5. Stellen Sie frisches Wasser bereit

Nicht tun

  • Transportieren Sie Ihren Hund während eines Krampfanfalls nicht, außer Ihr Tierarzt weist Sie ausdrücklich dazu an
  • Geben Sie keine Medikamente für Menschen
  • Warten Sie nicht ab, wenn es schlimmer wird

Was es bedeuten kann

Ein Krampfanfall ist eine ungewöhnliche elektrische Aktivität im Gehirn, die unkontrollierte Körperbewegungen verursachen kann.[1] Manche Krampfanfälle verursachen Krämpfe am ganzen Körper, während andere ein leichteres Zucken in einem Teil des Körpers auslösen.[1] Mögliche Ursachen sind genetische Faktoren, Giftstoffe, schwere Kopfverletzungen, schwerer Hitzschlag, sehr niedriger Blutzucker, Infektionen, die das Gehirn betreffen, ein niedriger Kalziumspiegel im Blut und Hirntumoren.[1] Die Ursache der idiopathischen Epilepsie ist unbekannt.[1] Auf einen einzelnen Krampfanfall muss kein weiterer folgen.[1]

Weitere Anzeichen, die damit einhergehen können

  • Zusammenbrechen
  • Bewusstlosigkeit
  • Zuckende Bewegungen
  • Paddelnde Beinbewegungen
  • Angespannte oder verkrampfte Muskeln
  • Die Augen rollen nach hinten oder bewegen sich von einer Seite zur anderen
  • Sabbern oder Schaum vor dem Maul
  • Urinieren und Kot absetzen

Mögliche Ursachen

  • Genetische Faktoren
  • Idiopathische Epilepsie
  • Giftstoffe
  • Schwere Kopfverletzung
  • Schwerer Hitzschlag
  • Sehr niedriger Blutzucker
  • Infektionen, die das Gehirn betreffen
  • Niedriger Kalziumspiegel im Blut
  • Hirntumoren

Was die Fachleute sagen

“Es ist bekannt, dass es bei mehreren Hunderassen genetisch bedingt ist (von den Elterntieren an die Welpen weitergegeben wird); Die Ursache der idiopathischen Epilepsie ist unbekannt; Giftstoffe wie Koffein, Schokolade, Rattengift und Schneckenköder können alle Krampfanfälle verursachen; Schwere Kopfverletzungen können Krampfanfälle verursachen;”

— PDSA (übersetzt) [1]
Wenn dein Tier Atemnot hat, zusammengebrochen ist, einen Krampfanfall hat oder nicht aufstehen kann: Fahr sofort zum nächsten Tierarzt im Notdienst.

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Häufige Fragen

Was ist ein Krampfanfall?

Ein Krampfanfall ist eine ungewöhnliche elektrische Aktivität im Gehirn, die unkontrollierte Körperbewegungen verursacht.[1]

Welche Anzeichen können bei einem Krampfanfall auftreten?

Zu den Anzeichen können Zusammenbrechen, Bewusstlosigkeit, zuckende Bewegungen, paddelnde Beinbewegungen, angespannte oder verkrampfte Muskeln, nach hinten rollende oder sich von einer Seite zur anderen bewegende Augen, Sabbern oder Schaum vor dem Maul sowie Urinieren und Kot absetzen gehören.[1]

Kann ein Hund nur einen einzigen Krampfanfall haben?

Ja. Wenn Ihr Hund nur einen einzigen Krampfanfall hatte, bekommt er vielleicht nie wieder einen.[1]

Quellen

  1. PDSA

So wurde diese Seite erstellt: Sie wurde mit Hilfe von KI aus den unten aufgeführten Quellen geschrieben und anschließend Aussage für Aussage mit diesen Quellen abgeglichen. Die Dringlichkeitsstufen folgen den festen Sicherheitsregeln von OkPaw. Diese Informationen dienen als Orientierung und sind keine Diagnose. So schreiben wir unsere Seiten

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